Zwei Tage für unsere Ehe

Erstellt am 14. Juli 2014 von

Ein Ehe-Wochenende der besonderen Art gibt es vom 15. bis 17.8.2014 wieder im Hotel Scesaplana in Graubünden/Schweiz: Dazu laden nämlich Daniel Zindel & Käthi Zindel-Weber ein, Autoren des Buches Lieben, leiten, leben – Das Ehebuch für Führungskräfte.

Mit „Führungskräften“ sind nun nicht nur Konzernmanager und Professorinnen gemeint, sondern jede Art von Konstellation, wo mindestens ein Partner ein gewisses Maß an beruflicher Verantwortung trägt. Denn diese Verantwortung bringt auch für eine Ehe ein gewisses Maß an extra-Druck mit sich.

Zindel-Webers wissen, wovon sie reden: Daniel Zindel ist Pfarrer, war einige Jahre im Gemeindedienst und leitet die Stiftung Gott hilft mit einigen hundert Mitarbeitenden im Schweizer Kanton Graubünden. Seine Frau Käthi Zindel-Weber leitet eine Erziehungs- und Lebensberatungsstelle unter dem Dach dieser Stiftung.

Gemeinsam haben sie ein ehrliches und inspirierendes Buch verfasst, das sich an Paare wendet, die Verantwortung tragen – nicht nur im Topmanagement:

  • für Pfarrer und Pastoren
  • für Familienfrauen, die gerade den Anruf bekommen haben: „Schatz, es wird später; fangt doch mit dem Essen schon mal an!“;
  • für Geschäftsleute, die sich soeben mit schlechtem Gewissen vom Abendessen abgemeldet haben.

Mich fasziniert bei Zindels immer wieder die Mischung aus praktischen Impulsen und tiefen Inspirationen; verbunden mit der steten Einladung, Gott mit ins Boot zu nehmen.

Weitere Informationen zum Ehe-Wochenende in Graubünden gibt es direkt hier.

Im Schweizer Fernsehen erzählten Daniel Zindel und Käthi Zindel-Weber erst kürzlich in der Sendung „Ehe man sich scheidet“ davon, was ihnen selbst im Laufe ihrer Ehe wichtig wurde und geholfen hat, glücklich miteinander zu sein.

In der SRF-Mediathek kann man sich die Sendung noch anschauen. Und das Covermotiv des Buches mit den beiden Fingerabdrücken scheint ziemlich genau zu dem inhaltlichen Ansatz zu passen, den die beiden vertreten …

 

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Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.