Begleiter durch die Passionszeit

Erstellt am 27. Februar 2014 von

Wenn in wenigen Tagen die Passions- und Fastenzeit beginnt, können wir Ihnen einen guten Begleiter empfehlen, der dabei hilft, die kommenden Wochen bewusst für sich zu nutzen:

Ende Januar erschien der Bestseller 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte des US-amerikanischen Methodistenpastors Adam Hamilton auf Deutsch (und ist auch als E-Book erhältlich).

 

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Kein einziger Tag in der Geschichte der Menschheit hat mehr Aufsehen erregt als das Leiden und die Kreuzigung von Jesus von Nazareth. Adam Hamilton schildert dessen dramatische letzte 24 Stunden so kraftvoll, dass man beim Lesen beginnt, sich mit den Personen dieser Geschichte zu identifizieren. Das Leiden und Sterben von Jesus lässt sich so erstmals oder ganz neu selbst erfahren und tiefer begreifen.

Egal ob Sie seit Jahren Christ sind oder schlicht neugierig auf die Geschichte jener Kreuzigung von Jesus Christus – begleiten Sie den Autor dabei, diesen entscheidenden Tag, der die Welt veränderte, noch einmal in Zeitlupe zu verfolgen.

Mehrere Pilotgemeinden vertiefen die Inhalte von 24 Stunden – Der Tag, der die Welt veränderte mit ihrer ganzen Gemeinde und nutzen das Buch in den kommenden Wochen für eine 40-Tage-Aktion. Die sieben Kapitel bilden dann die Schwerpunkte für sieben Wochen und sieben Gottesdienste.

Für die Passionszeit 2015 bieten wir Gemeinden dann praktische Hilfen zur Durchführung einer 40-Tage-Aktion. Weitere Informationen gibt es inzwischen unter www.24Stunden.net.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.