Christoph Schmitter hautnah

Erstellt am 30. September 2013 von

Ich finde es immer spannend, einen Autor zu sehen und zu hören. Neulich zum Beispiel brachte Arte ein ausführliches Porträt von John Irving – spannend, hier und da mal hinter die Kulissen zu blicken und aus erster Hand etwas darüber zu erfahren, wie jemand recherchiert, sich beim Schreiben organisiert etc.

„Hautnah“ heißt tatsächlich die Sendereihe von ERF Medien, in der Ende August unser Autor Christoph Schmitter zu sehen war. Klar, Irving und Schmitter haben als Autoren erstmal nicht viel miteinander gemeinsam.

Im Fernsehinterview, das ursprünglich von Neues Leben Medien produziert wurde, steht der sympathische Pastor der CityChurch in Würzburg Rede und Antwort: über sein eigenes Leben und seinen Glauben, und natürlich auch über sein ausgezeichnetes Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Selberglauben. Hier kann man sich die Sendung noch mal in Ruhe anschauen.

Neunmalweise gibt es seit kurzem auch als E-Book, und hier gibt es zu jedem Kapitel von Christoph Schmitters Buch witzige Schnipselfilme. Die darf man sich sogar herunterladen und selbst im Gottesdienst, im Hauskreis und in kleinen Gruppen, für Predigten etc. verwenden. Auch das Buch selbst eignet sich hervorragend zur Inspiration für das gemeinsame Gespräch (Anregungen dazu gibt es ebenfalls auf der Website zum Buch).


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.