Heute im TV: Frank Heinrich

Erstellt am 25. Februar 2014 von

„Die Ware Mensch“: Die Zahlen der Europäischen Union sind alarmierend. Laut einer Studie steigt die Zahl der Opfer von Menschenhandel, die Zahl der Verurteilungen aber sinkt. Viele der Opfer landen als Zwangsprostituierte in Bordellen – ohne Pass, ohne Hoffnung. Mancher sieht in Deutschland bereits ein „Paradies“ für Menschenhändler. Woran liegt das? Was können und müssen wir tun?

Heute Abend wird ein Talk der Sendereihe „Wartburg-Gespräche“ ausgestrahlt, um 20.15 Uhr auf ERF-TV (und jetzt schon in der Mediathek).

Neben dem Bundestagsabgeordneten und Neufeld-Autor Frank Heinrich („Mission Verantwortung – Von der Heilsarmee in den Bundestag“), Vorsitzender des Vereins „Gemeinsam gegen Menschenhandel“, sind Gaby Wentland, Verein „Mission Freedom“, sowie Jörg Kruse, Leiter des Kommissariats für Sittendelikte in Kassel, bei Gastgeber Jürgen Werth im Studio.

Auch das Gespräch zu Frank Heinrich persönlich, das der ERF kürzlich gesendet hat, ist nach wie vor sehenswert.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.