„Mein Papa hat das Down-Syndrom“

Erstellt am 14. Februar 2014 von

Die österreichische Zeitschrift Woman berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über eine außergewöhnliche Familie: Beslim und Remzie Miftari aus Innsbruck, Tirol (ursprünglich kommen sie aus dem Kosovo). Beslim hat Down-Syndrom. Remzie ist seit ihrer Kindheit stark seh- und hörbehindert. Doch die beiden lassen sich dadurch nicht unbedingt einschränken. Und sie haben erlebt, dass ihr Traum wahr geworden sind: Die beiden sind Eltern.

Ging man bisher davon aus, dass Männer mit Down-Syndrom keine Kinder zeugen könnten, liefert diese Familie ein spannendes Beispiel dafür, dass unsere Bilder im Kopf unser Denken manchmal viel zu sehr beschränken. Hier kann man den vollständigen Artikel lesen und außerdem tolle Familienbilder sehen …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.