Neu: Spannende Kindheitserinnungen aus den Schweizer Bergen

Erstellt am 30. November 2009 von

Nächstes Jahr feiert der berühmte Schweizer Urlaubsort Adelboden sein 600-jähriges Bestehen. Vor wenigen Tagen ist nun im Neufeld Verlag ein Buch erschienen, das wir noch gar nicht angekündigt haben:

„Felsig, karg und hoffnungsgrün – Eine Kindheit in Adelboden“. Während meine Frau sich (vermutlich zurecht, ich gebe es zu …) immer wieder wundert, warum sich meine Kindheitserinnerungen so spärlich gestalten, greift Hildi Hari-Wäfler offenbar aus dem Vollen und schildert farbig und spannend den Alltag ihrer Kindheit. Die ersten Leute, die das Buch in die Hände bekamen, haben sich gleich festgelesen:

felsig-karg-und-hoffnungsgruen-blog

Mächtige Berggipfel, blühende Alpwiesen, berühmte Skipisten – das ist Adelboden im Berner Oberland. Jahr für Jahr reisen tausende Urlauber und Sportfreunde aus aller Welt in das kleine Dorf am Fuß des Wildstrubels, um sich hier zu erholen und zu vergnügen. In Adelboden lässt es sich prächtig leben.

Doch das war nicht immer so. Noch vor hundert Jahren, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte, lebten vor allem einfache Bauern und Handwerker in jenem abgelegenen Tal. Unter größten Anstrengungen nahmen sie den Kampf auf mit den Naturgewalten. Nur wenn die Ernte im Sommer gut war, konnten Tier und Mensch den strengen Winter überleben. Von diesen entbehrungsreichen Zeiten erzählt Hildi Hari-Wäfler. Geboren 1935 in Adelboden, wuchs sie in einer zunächst armen Bauernfamilie auf. Das einfache und harte Leben hat sie dort ebenso kennen gelernt wie die Freude über ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Hildi Hari-Wäfler lässt mit ihren Kindheitserinnerungen eine längst vergessene Zeit wieder lebendig werden und macht Mut, sich auch heute den Herausforderungen des Lebens zu stellen.

Jetzt im christlichen Online-Shop vom Neufeld-Verlag verhältlich:



 

Kommentare

  1. Luise Korte sagt:

    Oh, toll!
    Sie ist die Schwägerin meiner Freundin, die auch in Adelboden lebt.
    Muss ich lesen!

    Herzlich, Luise Korte

 

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.