Sabine Dittrich live

Erstellt am 7. März 2016 von

Unsere Autorin Sabine Dittrich ist immer wieder auch zu Lesungen und Vorträgen unterwegs. Hier ein paar Termine der kommenden Wochen:

 

12.3.2016: Oberkotzau, 9 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Frauenfrühstück „Träume ade, scheitern tut weh“

18.3.2016: Nürnberg, 14.30 Uhr, Café Martin im Stift St. Martin, Grolandstr. 67, Veranstaltungsteam der Frankenlese 2016, Lesung aus Erben des Schweigens

9.4.2016: Regnitzlosau, 9 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Frauenfrühstück „Lachen ist gesund“

14.4.2016: Selbitz 14.30 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Seniorennachmittag, „Thomas – einer, der es genau wissen wollte“

16.4.2016: Wieseth bei Feuchtwangen, 19 Uhr, Evangelische Kirchengemeinde, Lesung aus Erben des Schweigens

 

Im Neufeld Verlag sind bisher die beiden Romane Erben des Schweigens (2. Auflage) sowie Im Schatten der Verschwörung (2. Auflage in Vorbereitung) erschienen. Wer sie einmal live erlebt hat, weiß: Sabine Dittrich kann nicht nur gut schreiben, sie ist auch leibhaftig eine lebendige Erzählerin …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.