Sabine Dittrichs „Erben des Schweigens“: im Radio und live

Erstellt am 11. März 2014 von

Diese Woche stellt der Radiosender ERF Plus in seiner halbstündigen Sendereihe „Lesezeichen“ Sabine Dittrichs Debütroman Erben des Schweigens vor und liest Ausschnitte daraus vor. Gesendet wird täglich um 15.00 Uhr und als Wiederholung um 19.30 Uhr, um 22.30 Uhr und um 2.05 Uhr.

 

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Der Roman – eine Prise Zeitgeschichte, eine zarte Liebesgeschichte und das große und uns alle betreffende Thema Versöhnung – kommt wunderbar leicht daher, man muss diese Erzählung eigentlich in einem Rutsch lesen und kann das Buch vorher gar nicht aus der Hand legen. Für Freunde des digitalen Lesens gibt es auch eine E-Book-Version.

Immer wieder kann man Sabine Dittrich auch live erleben (mal ganz abgesehen davon, dass die Kundinnen und Kunden der Buchhandlung Grau & Cie. in Hof ständig dieses Vorrecht genießen) – und da sie nicht nur hervorragend schreibt, sondern auch eine wunderbare Erzählerin ist, sind solche Termine sehr zu empfehlen:

 

20.3. in Wiesbaden, Buchhandlung Lesen und Leben

11.4. in Trautmannshofen bei Neumarkt/Oberpfalz, in der katholischen Kirchengemeinde

29.4. in Berg bei Hof, Senioren der evangelischen Kirchengemeinde

14.5. in Hof, Evangelisches Erwachsenenbildungswerk

Anfang Juni auf Einladung der sudetendeutschen Seligergemeinde in Hof

24.10. in Regensburg, sudetendeutsche Ackermanngemeinde

 

Mehr zum Buch

Sabine Dittrich im Gespräch mit Titus Müller


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.