Unsere aktuellen Top Ten 2012

Erstellt am 7. November 2012 von

Es ist ja unser Glück als Verlag, dass wir uns nicht in erster Linie von den Zahlen bestimmen lassen, sondern auch unter ganz anderen Aspekten sehr sorgfältig auswählen, welchen Büchern und Medien wir uns widmen. Und das tun wir dann mit großer Leidenschaft. Trotzdem spielen Umsätze und Verkaufszahlen und überhaupt betriebswirtschaftliche Faktoren natürlich eine wichtige Rolle und es macht uns Spaß, uns hin und wieder unsere aktuellen Top Ten genauer anzuschauen. Hier also die Titel aus dem Neufeld Verlag, die sich in diesem Jahr bis jetzt am besten verkaufen:

Platz 1: Franziska Dalinger, Narzissen und Chilipralinen

Platz 2: Hildi Hari-Wäfler, Bibel, Blech und Gottvertrauen

Platz 3: Silke Schnee und Heike Sistig, Die Geschichte von Prinz Seltsam

Platz 4: Franziska Dalinger, Vollmilchschokolade und Todesrosen

Platz 5: Hanna Schott, Von Liebe und Widerstand

Platz 6: Sabine Zinkernagel, Wer nur auf die Löcher starrt, verpasst den Käse

Platz 7: Roland Walter, König Roland

Platz 8: Markus Baum, Jochen Klepper

Platz 9: Brad Huebert, Die Stimme des Königs

Platz 10: Conny Wenk, Wandkalender A little extra 2013

Herzlichen Glückwunsch an unsere Autorinnen und Autoren! Es bleibt spannend, wie „das Rennen“ weitergeht …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.