Wer gerne schreibt …

Erstellt am 19. Februar 2013 von

… muss kein Stubenhocker sein. Stimmt! Und gerne geben wir an dieser Stelle die Einladung von Hanna Schott (Chefredakteurin von P&S Magazin für Psychotherapie und Seelsorge und freie Autorin, auch im Neufeld Verlag) weiter, im Herbst 2013 gemeinsam zu schreiben und zu wandern.

Viele Menschen schreiben gern oder würden gern schreiben – für sich, für andere oder einfach „aus Spaß an der Freude“. Andere müssen in Beruf oder Ehrenamt schreiben – aber es fällt ihnen nicht leicht. Wir laden beide Gruppen zu anregenden, aber auch erholsamen Wander- und Schreib-Tagen ein.

„Wie schreibe ich so, dass es mir selbst Freude macht – und dass andere es gerne lesen?“ Auf der Suche nach einer Antwort werden wir einige Grundregeln des Schreibens kennenlernen („Wie fange ich an? – Gibt es irgendwelche ‚Tricks’, die man kennen sollte? – Was kann ich tun, damit meine Leser ‚dran bleiben’?“) und gleich ausprobieren, was zu unserem eigenen Schreiben passt.

Weil Texte aber bekanntlich auch mal in Ruhe gelassen werden wollen, lassen wir Laptop und Papier jeden Tag für einige Stunden liegen und wandern durch die herbstliche Landschaft rund um das Kloster Münsterschwarzach. Das Kloster selbst lädt ein, sich in den Rhythmus seines geistlichen Lebens einzufügen – in dem Maße, wie jeder das möchte.

Am Abend lesen wir einander vor, was wir selbst oder was „richtig gute“ Autoren und Autorinnen geschrieben haben, spielen oder genießen einfach die Atmosphäre dieses besonderen Ortes.

Schreiben und Wandern findet vom 2. bis 6. Oktober 2013 im Kloster Münsterschwarzach bei Würzburg statt und wird von Hanna Schott und Marlene Fritsch (Wanderführerin, freie Lektorin und Autorin) geleitet.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.