Bildung zwischen Anspruch und Alltag

Erstellt am 30. April 2015 von

Ab Montag, 4. Mai 2015 ist es im Handel lieferbar, am kommenden Samstag wird es auf dem Christlichen Pädagogentag in Walddorfhäslach vorgestellt: Die Rede ist von dem neuen Buch der Evangelischen Lehrer- und Erziehergemeinschaft in Württemberg e. V., das in der Edition Wortschatz erscheint:

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Traugott Kögler (Hrsg.)

Bildung zwischen Anspruch und Alltag

Ein Mutmachbuch für Pädagogen

124 Seiten, Paperback, Format 12 x 19 cm

Das Buch enthält Beiträge von Arno Backhaus, Harald Binder, Dieter Braun, Marianne Fritsch, Ulrich Giesekus, Maïté Gressel, Traugott Hopp, Traugott Kögler, Gideon Maier, Ute Mayer, Maike Sachs, Heinz Veigel, Martina Walter, Beate Weber und Hartmut Weber sowie ein Vorwort von Paul-Gerhard Roller.

Hier der Kurztext zum Buch:

Wie kann ich mit Begeisterung unterrichten, ohne einen Burnout zu riskieren? Wie kann ich die Stärken der mir anvertrauten Kinder fördern? Und wie gelingt mir ein guter Umgang mit Schwierigkeiten, die der Alltag in Kita und Schule mit sich bringt?

Die Bildungslandschaft ist vielfältig und oft unübersichtlich. Gefragt ist die fachliche Kompetenz von Pädagoginnen und Pädagogen. Noch mehr gefragt ist aber die pädagogische Persönlichkeit. Ob Lehrer oder Schulleiterin, Erzieherin oder Schulsozialarbeiter – sie brauchen Anerkennung und Ermutigung für ihre wichtige Arbeit. Die Autoren dieses Buches wollen mit praxiserprobten Tipps und geistlichen Impulsen dazu beitragen.


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.