Das hätte ich mir seinerzeit gewünscht …

Erstellt am 10. Januar 2012 von

Als Kind habe ich nicht nur leidenschaftlich Comics verschlungen, sondern manche Bücher gleich fünf Mal gelesen. Erst im Nachhinein fiel mir auf, dass das mit dem Lesen irgendwann auf einmal vorbei war – offenbar hatte ich keinen Nachschub mehr. Erst mit 20 fand ich in meinem damaligen Chef einen „Reiseführer“, der mich mitnahm auf Lesereise und mich mit Stoff und Inspiration versorgte. Es begann die Zeit, in der ich durch Antiquariate und über Flohmärkte gezogen bin (einmal habe ich ein Schätzchen ergattert, das leider dermaßen gestunken hat, dass meine Frau darauf bestand, dass ich es in einer Plastiktüte verstaute. Inzwischen ist es einigermaßen ausgelüftet …).

Hätte ich als pubertierender Teenie damals schon die Romane von Franziska Dalinger in die Hand bekommen … Vor wenigen Tagen ist ihr neuer Roman „Narzissen und Chilipralinen“ erschienen. „Ich bin aus dem Lesen gar nicht mehr herausgekommen“, meint Testleserin Simone, „wunderschön geschrieben“, findet Ruth und auch Annika hält diesen Roman für „ein super tolles Buch!“.

Auf 240 Seiten wird hier die Fortsetzung von „Vollmilchschokolade und Todesrosen“ erzählt. Diese spannende Erzählung spielt im christlichen Milieu (Messies Papa ist Pastor), und schildert das gesamte Themen- und Gefühlsspektrum der 16-Jährigen absolut glaubhaft. Dabei frömmelt es nicht an jeder Ecke, damit auch jeder merkt, dass es sich hier um ein christliches Buch handelt. Nein, auch das Thema Glaube und Gott hat die Autorin authentisch in die Geschichte verwoben.

Eigentlich war diese Romanserie für Mädchen ab etwa 14 gedacht. Inzwischen kam ans Licht, dass deren Mütter „Vollmilchschokolade und Todesrosen“ ebenso gerne verschlungen haben wie offenbar viele Buchhändlerinnen. Viel (Lese)Freude also mit den „Narzissen und Chilipralinen“!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.