EDENerdig: Inklusion und Weihnachten

Erstellt am 18. November 2014 von

Die christliche Initiative für Barrierefreiheit und Inklusion EDENerdig – die wir gerne und aus Überzeugung unterstützen – hat 24 bekannte Christen gefragt, wo für sie der Zusammenhang zwischen Inklusion und der Weihnachtsgeschichte liegt.

Geantwortet haben unter anderem der Schriftsteller Titus Müller, die Schauspielerin Uschi Glas, die Fotografin und Autorin Conny Wenk, die Musikerin Patricia Kelly, der Arche-Gründer Bernd Siggelkow, der Künstler Jens Böttcher, der Liedermacher Clemens Bittlinger, die Theologin Margot Käßmann und viele mehr.

Ihre Statements werden vom 1. bis 24. Dezember als Bild auf der Facebookseite von EDENerdig zu sehen sein. Jeden Tag erzählt ein anderer prominenter Christ auf seine Weise, warum der Gedanke der Inklusion für ihn zu Weihnachten gehört.

Auf diese Weise hofft die Initiative, besonders in der oft hektischen Vorweihnachtszeit einen kurzen, zeitgemäßen Impuls zum Innehalten zu geben: Was ist Glaube? Wer ist Gott? Weshalb ist Inklusion eine christliche Herzenshaltung?

EDENerdig lädt deshalb dazu ein, aktiv an diesem Projekt teilzunehmen: Die Bilder mit den Zitaten und Fotos der Prominenten dürfen und sollen mit möglichst vielen Menschen geteilt werden.

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Die Gründer von EDENerdig: Markus und Nicole Schenderlein samt Tochter – am  heimischen Hafen in Ostfriesland.


Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.