Entlastung für Pastoren

Erstellt am 20. November 2017 von

In Kürze beginnt die Adventszeit, und für Pfarrer und Pastoren ist diese Zeit nach dem Beginn eines neuen Kirchenjahres nicht etwa besinnlicher als für den Rest der Welt – ganz im Gegenteil, sie fühlt sich wohl eher an wie eine Art Hochsaison.

Und dann muss im Dezember auch noch der Gemeindebrief für Januar erstellt werden …

Hier haben wir eine gute Nachricht für Sie: Eine Andacht müssen Sie dafür schon mal nicht mehr schreiben, Sie können ganz bequem Material für Ihre Gemeindebriefe nutzen, das wir Ihnen kostenlos zur Verfügung stellen:

 

 

  • je eine Andacht für die Monate Januar bis März
  • ein Zitat zur Inspiration für jeden Monat
  • einen Buchhinweis zu brandneuen Titeln aus unserem Frühjahrsprogramm

 

Wenn Sie sich die oben verlinkten zip-Dateien ansehen, werden Sie schnell entdecken: Alle Daten finden Sie jeweils fertig layoutet in einer Farb- und einer Schwarz-weiß-Fassung. Oder auch als reine Text-Datei, wenn Sie sie in Ihr eigenes Layout übernehmen möchten.

Stimmt, diese Texte sind jeweils Auszüge oder Zitate aus Büchern aus dem Neufeld Verlag. Und weil wir von diesen Inhalten zutiefst überzeugt sind, möchten wir, dass sie möglichst breit gestreut werden und ihre Wirkung entfalten.

Und wir freuen uns, wenn wir Sie damit ein wenig entlasten können (und wenn Sie uns ein Belegexemplar per pdf-Datei oder als Link zukommen lassen)!


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.