Gegen Selektion durch Pränataldiagnostik

Erstellt am 4. Februar 2015 von

„Alles selbst bestimmt? Funktionieren. Kontrollieren. Optimieren.“ Das ist das Thema der Jubiläumstagung des Netzwerks gegen Selektion durch Pränataldiagnostik.

 

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Mit der Jubiläumstagung (17. bis 19. April 2015 an der Hochschule Bremen) wird das „Spezialthema“ Pränataldiagnostik in den Mittelpunkt gerückt und mit gesundheits-, sozial- und frauenpolitischen Entwicklungen und Diskussionen verbunden.

Seit 20 Jahren engagieren sich Fachleute, Gruppen und Institutionen sowie Einzelpersonen im Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik. „Gerade mit Blick auf die sich immer wieder überbietenden Entwicklungen im Bereich selektiver Methoden in der Schwangerenbetreuung ist ein kritisches widerständiges Engagement weiterhin wichtig“, so das Netzwerk in einer Pressemitteilung. Stimmt!

Eingeladen sind, neben den Berufsgruppen und deren Facheinrichtungen, die konkret mit schwangeren Frauen/Paaren zu tun haben oder zu tun haben werden (Auszubildende, Studierende …), Interessierte aus politisch aktiven Gruppen, aus Landes- und Bundespolitik, Wissenschaft und Medien.

Das Anmelde-Formular und weitere Informationen findet man im Flyer zur Veranstaltung.

Kontakt: Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik, Sekretariat: c/o Simone Bahr, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V., Brehmstraße 5-7, 40239 Düsseldorf, Tel. 02 11/6 40 04-10, Fax 02 11/6 40 04-20, E-Mail netzwerk@bvkm.de


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.