Übergänge – Lockrufe des Lebens

Erstellt am 2. April 2014 von

Daniel Zindel, Autor und Leiter der Stiftung Gott hilft, ist ab Samstag, 5. April für eine Woche Referent im Hotel Paladina im Tessin. „Übergänge – Lockrufe des Lebens“ lautet die Überschrift seiner Vorträge. Und man darf davon ausgehen, dass es hier nicht nur biblisch solide Kost gibt, sondern erdig-ehrliche Einblicke in das eigene Leben des sympathischen Pfarrers.

Daniel Zindel liefert sozusagen den Auftakt der „Bibel und Theologie“-Wochen, die bis Anfang Mai angeboten werden. In den Informationen des Hotels heißt es (in Auszügen):

 

Neue Leidenschaft und Begeisterung für die Bibel entdecken: Es gibt kein Buch, das in der Welt so verbreitet ist wie die Bibel. Doch kaum einer liest heute noch darin, und kaum einer versteht die Bibel, wenn er sie denn liest.

In unserer hektischen Zeit ist die Sehnsucht nach einer „einsamen Insel“, wo wir endlich Ruhe finden können, immer größer. Auch Christen brennen aus.

Wir wollen gemeinsam das Geheimnis neu entdecken, ununterbrochen mit Gott in Verbindung zu sein und aus seiner Kraft zu leben.

 

Das passt natürlich auch gut zu unserer Frühjahrs-Neuerscheinung von Eugene H. Peterson, „Nimm und iss ..“ Die Bibel als Lebensmittel. Aber dazu mehr an anderer Stelle

Bis dahin sei die aktuelle Neuauflage von Daniel Zindels Buch Gestillt – Nachtgespräche mit David wärmstens empfohlen!

 

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Kommentare sind geschlossen.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.