Wenn Buchhändler loslegen …

Erstellt am 15. September 2015 von

… dann gibt’s was zu erleben!

Die Evangelische Buchhandlung CH-Reinach hat soeben ein Schaufenster rund um das Thema „außergewöhnliche Menschen“ fertiggestellt.

 

Ev Buchhandlung CH Reinach Schaufenster 1

 

Die Buchhandlung Pustet in Regensburg hat sich anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. März reingehängt und nicht nur Poster aufgehängt, sondern Bücher zum Down-Syndrom großzügig im Schaufenster platziert. So wie übrigens weitere Buchhandlungen der Regensburger Innenstadt.

 

Pustet_2_low

 

Die Buchhandlung Holzberg in Lingen hat schon einige Male Sonderaktionen veranstaltet, zum Beispiel ein eigenes Regal im Laden zum Thema.

 

Buchhandlung Holzberg Lingen

 

Wir finden das natürlich klasse! Die Kunden sehen schon im Vorbeigehen tatsächlich mal was Besonderes. Die Buchhandlung zeigt Flagge und bringt deutlich zum Ausdruck: Es ist normal, verschieden zu sein. Und wer dann zugreift und sich oder seinen Freunden Bücher oder Conny Wenks Wandkalender A little extra kauft, der stellt schnell fest: Das ist außergewöhnlich inspirierend …!

Danke und einen herzlichen Gruß also an dieser Stelle an all die Buchhändlerinnen und Buchhändler, die diese extra Meilen gehen und sich kreativ ins Zeug legen, um die Menschheit gemeinsam mit uns zu beglücken!

P. S.: Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderungen (Vereinte Nationen) …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.