Gehalten, wenn nichts mehr hält

Erstellt am 2. August 2016 von

Wie ist das, wenn man glücklich und voller Vorfreude schwanger ist – und dann erfährt, dass das Kind, das man erwartet, seine eigene Geburt mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht lange überleben wird?

Es zieht einem den Boden unter den Füßen weg. Und die Welt sieht auf einmal ganz anders aus.

Katrin und Manuel Schmidt haben genau das erlebt – während der Schwangerschaft hat man ihnen gesagt, dass die kleine Dalia wohl nicht lange leben wird. Sie haben sich entschieden, das Kind so lange wie möglich zu behalten und zu begleiten. Auch wenn dieser Weg schwer war und viel von ihnen verlangt hat.

Bald nach dieser Erfahrung hat Katrin Schmidt Texte und Fotos zusammengestellt, um dem Ausdruck zu verleihen, was sie gerade erlebt hatte. Ihre Worte und Bilder sprachen auch anderen Menschen aus der Seele, die Schweres durchgemacht hatten.

Die Idee, die ganze Geschichte mit Dalia aufzuschreiben, reifte dann einige Jahre.

 

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Doch nun ist es so weit – vor wenigen Tagen erschien das Buch Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit unserer still geborenen Tochter, in dem Katrin Schmidt authentisch den Weg schildert, den sie als Familie gegangen sind.

Ihre Erfahrungen machen Mut, sich auch schmerzvollen Wegen zu stellen und daran zu wachsen. Mittendrin haben sie erlebt, dass sie bei Gott gehalten sind, wenn nichts anderes mehr hält. Und das ist ganz und gar kein billiger Trost …


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  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.