Wir teilen den Himmel
Gewagter Sprung von West nach Ost – Liebe in Zeiten des Kalten Krieges. Eine außergewöhnliche Liebe zwischen West und Ost, Stasi und Mauerfall
1981 zieht eine junge Frau freiwillig von Westdeutschland in die DDR. Aus Liebe.
Während andere versuchen, die DDR zu verlassen, geht Gerlinde Schnübbe den umgekehrten Weg. Die Theologiestudentin aus der Bundesrepublik hat sich in Joachim Breithaupt verliebt, einen jungen Theologen aus Erfurt. Er sieht seinen Platz im Osten – und für Gerlinde beginnt eine Entscheidung, die ihr ganzes Leben verändern wird.
Kann sie Freiheit und vertraute Umgebung hinter sich lassen? Kann ihre Liebe die deutsche Teilung überwinden? Und ist dieser ungewöhnliche Weg tatsächlich auch ihre Berufung?
1981 wagt Gerlinde den Schritt über die Grenze. Sie heiratet Joachim und zieht mit ihm in ein kleines Dorf im Bezirk Halle. Dort erlebt sie den ganz normalen DDR-Alltag – Improvisation und Gemeinschaft, Kirche unter sozialistischen Bedingungen, Freundschaften und Abschiede. Und immer wieder die Staatssicherheit.
Denn die Stasi beobachtet das ungewöhnliche Paar. Briefe werden kontrolliert, Begegnungen registriert, Berichte geschrieben. Erst Jahre später liest Gerlinde Breithaupt ihre eigene Akte und entdeckt, wie der Staat ihr damaliges Leben wahrgenommen und überwacht hat.
In Wir teilen den Himmel verbindet sie ihre persönlichen Erinnerungen mit den erhaltenen Stasi-Unterlagen und erzählt eine außergewöhnliche deutsch-deutsche Liebesgeschichte – vom Kennenlernen 1977 über das Leben hinter der Mauer bis zur Friedlichen Revolution 1989.
Eine wahre Geschichte über Liebe und Freiheit, Überwachung und Vertrauen, Glauben und Berufung – und über zwei Menschen, die sich von einer Grenze nicht vorschreiben lassen wollten, wo sie gemeinsam leben dürfen.
„Von der BRD in die DDR: Gerlinde Breithaupts bewegende Geschichte ist eine Empfehlung für jeden, der sich für Zeitgeschichte interessiert.“
„Eine berührende Lebensgeschichte sowie ein wertvoller Beitrag zur deutschen Zeitgeschichte.“
Marion Assmann in der Zeitschrift LebensLauf
„… liest sich als persönliches Buch und als gleichermaßen außergewöhnlicher wie exemplarischer Bericht über das Leben als Christen in der DDR.“
Katja Schmidtke in der Mitteldeutschen Kirchenzeitung Glaube + Heimat
„Ein starkes, ehrliches Buch über eine mutige Grenz-Entscheidung.“
Ulrich Eggers in AUFATMEN






