Erstellt am 5. Dezember 2016 von

Die Caritas-Zeitschrift Sozialcourage stellt in ihrer aktuellen Winter-Ausgabe Conny Wenks Wandkalender A little extra 2017 vor –

 

k-01_soco_16-4_cover_rz

 

 

und weil dieser Text so wunderbar auf den Punkt bringt, in welchen Zeiten wir leben und welche Rolle Conny Wenks Bilder spielen können, zitieren wir hier sehr gerne:

 

9783862560714-in05

 

Der Bundestag soll sich nun den Kopf zerbrechen, ob der sogenannte „PraenaTest“ für Schwangere zur Regelleistung der Krankenkassen wird: Damit kann gezielt das Downsyndrom erkannt und – das ist die Absicht – die Geburt eines Kindes mit Downsyndrom vermieden werden. Regelleistung heißt: Es geht nicht um Risikoschwangerschaften, jede werdende Mutter soll ihr Blut testen lassen. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen (G-BA) will hierzu eine klare Entscheidung des Gesetzgebers.

Zoe ist ein Kind mit Downsyndrom, wie die anderen Kalendermodels von „A little extra 2017″: eine Anspielung auf das dreifach statt doppelt vorkommende Chromosom 21. Jedes Jahr werden etwa 1200 Kinder mit Downsyndrom in Deutschland geboren, jedes siebenhundertste Kind wird durchschnittlich als Träger geboren. Noch.

Wenn der Test zur Regel wird, bald nicht mehr. Unsere Kalenderboys und -girls verbreiten dennoch strahlend gute Laune, freuen sich ihres Lebens und geben jedem Wohn- oder Beratungszimmer, jedem Kindergarten und jeder Arztpraxis davon kund.

Der G-BA hat übrigens kritisiert, dass die gültige Rechtsprechung solche Kinder als „Schaden“ definiere. Da wäre der Kalender auch ein Geschenk an Juristen.

Erstellt am 5. Dezember 2016 von

… und doch haben wir wieder mal getan, was „man“ nicht tut: Für die zweite Auflage von Stefan Vatters Buch Finden, fördern freisetzen haben wir gemeinsam mit dem Autor noch einmal kräftig investiert.

  • Der bisherige Inhalt wurde komplett durchgesehen,
  • das Buch wurde massiv erweitert,
  • erscheint nun im größeren Format
  • und mit neuem Cover
  • und kostet weniger als vorher!

Na, na, na …

Der Untertitel von Stefan Vatters Buch Finden, fördern, freisetzen lautet nun: Wirksam führen – die Wiederentdeckung des apostolischen Dienstes.

 

 

neufeld-verlag_vatter_finden-foerdern-freisetzen_coverrgb

 

 

 

Sie sind Gottes weise Strategen und kühne Eroberer. Loyale Radikale, die Kirchengemeinden fördern und freisetzen, ihre himmlische Leuchtkraft und göttliche Salzwirkung zu entfalten. Um sein Reich zu etablieren, setzen sie ihr Leben aufs Spiel: die Apostel. Doch es ist still geworden um apostolisch begabte Männer und Frauen. Der fünffältige Dienst (Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer) ist zum einfältigen Dienst verkümmert.

Stefan Vatter ist überzeugt: Wir müssen den apostolischen Dienst neu entdecken! Wir brauchen Männer und Frauen, die ihre apostolische Begabung und Berufung von Gott begreifen und annehmen. Dieses Buch greift das Phänomen apostolischer Wirksamkeit auf. Es beschreibt, was die Bibel darüber lehrt, was den Dienst der Apostel durch die Jahrhunderte auszeichnete und was sie der Gemeinde und Gesellschaft zu bringen haben.

Ein Buch für alle, die verstehen und erleben wollen, wie Gott seine Gemeinde baut und unsere Gesellschaft wirksam mit dem Evangelium durchdringt.

 

 

Stefan Hänisch, Leitender Pastor von ICF Berlin, meint:

„Wie ein Altbau, der nach einer frischen Sanierung in einem neuen Glanz erscheint und die Blicke der Passanten auf sich zieht, erstrahlt diese zweite Auflage. Das Buch ist nach der Überarbeitung der Hammer geworden. Ein Buch mit hoher Aktualität und Praxisnähe.“

 

Und Lothar Krauss, BFP-Pastor und Vorstandsmitglied von Willow Creek Deutschland, schrieb schon zur ersten Auflage auf seinem Leiterblog:

„Vatter legt mit dem Band eine sorgfältige biblische und praktische Reflexion zur Frage des apostolischen Dienstes vor, die ihresgleichen sucht.“

 

Hier geht’s zu weiteren Stimmen zum Buch, zur Leseprobe und zu informativem Zusatzmaterial. Und natürlich auch direkt zur Bestellung …

Erstellt am 1. Dezember 2016 von

1 Kalender für Ihren Arzt*, 5 Postkarten für Sie!

Machen Sie sich und anderen eine Freude!

Bestellen Sie sich jetzt noch schnell Conny Wenks außergewöhnlichen Wandkalender A little extra 2017 und schenken Sie ihn Ihrem Arzt (um die Welt zu beglücken) – wir legen Ihrer Bestellung 5 Postkarten mit tollen Foto-Motiven von Conny Wenk bei (nur für Sie).

 

postkarten_2016_low

 

Alexander Neufeld hat die Postkarten-Sets mit viel Freude für Sie vorbereitet:

 

alex-konfektioniert_low

 

* oder Ihren Kindergarten, Ihre Schule oder Stadtbücherei …

(Dieses Angebot gilt ab sofort bis zum 15. Dezember 2016.)

Erstellt am 1. Dezember 2016 von

Bilder verändern unser Denken. Und Geschichten vom wahren Leben sind wirkungsvoller als Statistiken oder wissenschaftliche Erhebungen, die am Ende dasselbe sagen:

 

Familien mit einem Kind mit Down-Syndrom leben nicht weniger glücklich. Im Gegenteil!

 

Deswegen engagieren wir uns dafür, dass ein neues Buch von Conny Wenk seinen Weg in möglichst viele Hände findet.

Im April 2017 erscheint Außergewöhnlich: Geschwisterliebe (im selben Format wie Außergewöhnlich: 128 Seiten, Hardcover, durchgehend vierfarbig auf hochwertigem Bilderdruckpapier, Fadenheftung, Verkaufspreis ca. 19,90 €).

 

buchcover_geschwisterliebe_low

 

Wir suchen Sponsoren (und gerne auch Vertriebspartner), die eine Verteilung von 3.000 Exemplaren an Gynäkologie-Praxen, Kinder- und Fachärzte, Kliniken, Beratungsstellen (pro familia, donum vitae) sowie Pränataldiagnostikzentren ermöglichen. Die Selbstkosten je Buch (ohne Versandkosten und Mehrwertsteuer) betragen 7,– € . Insgesamt benötigen wir also 21.000,– €.

Die gute Nachricht: Aktuell sind bereits über 12.000,– € dafür eingegangen! Vielen Dank an alle, die sich tatkräftig an dieser Aktion beteiligen!

 

Liste von Sponsoren.xlsx

 

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Down-Syndrom InfoCenter e. V., Lauf, und dem Arbeitskreises Down-Syndrom Deutschland e. V., Bielefeld!

 

Und so können auch Sie mitmachen:

 

  • Unterstützen Sie dieses Projekt finanziell. Kein Beitrag ist zu klein; sondern jede einzelne Summe trägt entscheidend dazu bei, dass wir es gemeinsam möglich machen! (Bitte senden Sie uns parallel eine kurze Mail an den Verlag, sofern Sie im Buch namentlich in der Liste der Sponsoren erwähnt werden möchten.)
    Das Spendenkonto des Arbeitskreises Down-Syndrom Deutschland e. V., Bielefeld: IBAN DE35 4786 0125 2000 1756 00, BIC GENODEM1GTL, Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG, Verwendungszweck: „Conny Wenk, Projekt Geschwisterliebe“ (selbstverständlich erhalten Sie eine steuerlich relevante Zuwendungsbescheinigung).

 

  • Sprechen Sie Freunde, Ärzte, Unternehmen etc. an, die dieses Projekt gerne unterstützen würden. Informationen finden Sie auch in einer pdf-Datei, die Sie sich hier bequem herunterladen und weitergeben können.

 

  • Bei Bedarf senden wir Ihnen gerne gedruckte Informationen dazu – wenden Sie sich dazu einfach per E-Mail an den Neufeld Verlag.

 

Wir sind gespannt, von Ihnen zu hören!

Ihre

Conny Wenk & David Neufeld

Erstellt am 22. November 2016 von

Es war eine anstrengende Woche. Am Samstagabend liege ich entspannt in der heißen Badewanne. Duft erfüllt den Raum. Wie ich das genießen kann. Plötzlich geht die Badezimmertür auf. Unsere Sechsjährige schiebt sich hinein. Die Hände hinter dem Rücken versteckt, ihr frechstes Grinsen im Gesicht. Langsam kommt sie zur Wanne, fixiert mich – und schwupps, übergießt sie mich mit kaltem Wasser. Wir prusten beide: ich vor Schreck, sie vor Schadenfreude. So ein Schlingel.

„Also Livia“, empöre ich mich in gespieltem Ernst, „das darfst du aber nicht machen, den Papa so erschrecken.“

Sie zuckt mit den Schultern, winkt ab und meint leichthin: „Ach Papa, das steht aber nicht in der Bibel geschrieben, dass man so was nicht darf.“

Habe ich Schlingel gesagt? Schlitzohr trifft es wohl noch besser. Sie verfügt über eine messerscharfe Dialektik, die junge Dame, und weiß, wie man als Pastorentochter erfolgreich gegenüber dem Vater argumentiert.

Zum Glück hat sie recht. Die Bibel ist nämlich kein Buch für Spaßbremsen und Gott ist ganz bestimmt kein Spielverderber. „Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!“ lesen wir in Philipper 4,4. Wenn das keine Ansage für einen fröhlichen Tag ist.

Da kann man den einen oder anderen Kaltwasserschauer schon mal vertragen.

Uwe Heimowski

 

Seit dem 1. Oktober 2016 ist Uwe Heimowski Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz in Berlin. (Siehe auch unser Blogeintrag dazu.)

Erstellt am 21. November 2016 von

Ihren wunderbaren Adventskalender 24 Begegnungen zum Staunen im Advent durften wir aufgrund der großen Nachfrage soeben nachdrucken –

Das Staunen hat im Advent einen besonderen Platz: wenn der erste Schnee fällt, beim Bummel über den Weihnachtsmarkt oder beim Genuss liebevoll selbstgebackener Plätzchen.

Und jeden Tag gibt es eine kleine Adventsüberraschung. In diesem Büchlein erzählt die Autorin von 24 Begegnungen zum Staunen, die einen ganz neuen Blick auf das Leben schenken.

Die 24 Impulstexte mit stimmungsvollen Fotografien inspirieren, die Adventszeit in diesem Jahr ganz anders zu begehen – ohne Stress und Hektik. Und dabei dem zu begegnen, der hinter dem Fest der Feste steht …

 

Mit Texten aus diesem Buch und begleitet von einer Jazz-Combo ist Sabine Langenbach in den kommenden Wochen unterwegs.

 

neufeld-verlag_24-begegnungen-zum-staunen-im-advent_langenbach_cover_rgb

 

 

Herzliche Empfehlung also zu den folgenden Terminen:

 

Do. 24.11. – 19.00 Uhr Gebrüder Nolte Honda Autoforum Hemer, Iserlohner Str. 85, 58675 Hemer

So. 27.11. – 17 Uhr FeG Lüdenscheid mit Aeterno Bestattungen, Börsenstraße 6, 58507 Lüdenscheid,

Do. 1.12. – Buchvorstellung in der Alpha Buchhandlung Frankfurt, mit Musik von Claudia Lemperle

Fr. 2.12. – 19 Uhr Stadtbücherei Altena mit Buchhandlung Katerlöh, Marktstraße 14-16, 58762 Altena

So. 4.12. – 17 Uhr Aeterno Bestattungen, Kreuzstr 1, 51702 Bergneustadt

So. 11.12. – 16  Uhr Mit ERF Medien: Kaffee und Kuchen – Begegnungen im Advent in der Fuchskaute Willingen/Westerwald

 

 

 

langenbach6_low

Die Vorfreude ist groß: Max Jalay (Kontrabass), Sabine Langenbach (Gesang), Andreas Theil (Keyboard) und Jens Gerlach (Drums) (Foto: © Susanne Mewes).

Die ersten Terminanfragen für 2017 und 2018 laufen bereits …

 

Und für Radio-Hörer von ERF Plus gibt es den ganzen Advent über eine besonderes Schmankerl: Jeden Tag liest Sabine Langenbach dann eine ihrer 24 Geschichten vor.

Erstellt am 18. November 2016 von

Neil Cole zu lesen, ist wie an einem Virus zu nippen“, meinte ein Rezensent zu Coles Buch Organisch leiten – Wie natürliche Leitung uns selbst, Gemeinden und die Welt verändert, das im Neufeld Verlag erschienen ist.

 

neufeld-verlag_organisch-leiten_cole_cover

 

Neil Cole ist  international als Redner unterwegs und lebt mit seiner Familie in Kalifornien. Sein Herz schlägt für einfache Kirche ohne große Strukturen und all das, was Institutionen behäbig und unbeweglich macht. Die gute Botschaft von Jesus Christus ist einfach, meint Cole, also sollten Gemeinden es nicht unnötig kompliziert machen.

Wir haben Organisch leiten selbst als Gemeindeleitung gelesen und davon profitiert. Seine Analyse ist nicht immer bequem, aber es tut gut, sich hinterfragen zu lassen.

Im Verlag Gloryworld Medien ist Neil Coles Klassiker Organische Gemeinde erhältlich, und in wenigen Tagen erscheint dort auch ein neues Buch von ihm: Leiten lernen wie Paulus – Hineinwachsen in ein Leben, das Kreise zieht.

 

cover-gloryworld-356308-cole-leiten-lernen-wie-paulus-300_low

 

 

Welche Lektionen können wir von Paulus, einem der größten Weltveränderer der Geschichte, lernen? Welche Lebens- und Leiterschule durchlief er, um am Ende sagen zu können: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet …“ (2. Timotheus 4,7)?

 

Ich empfehle gerne die Lektüre der Bücher von Neil Cole, auch weil sie durchtränkt sind von der praktischen Erfahrung des Autors. Er will uns keine Methoden verkaufen, sondern fragt nach Wegen, wie wir heute Menschen einladen können, sich Gott anzuvertrauen. Und da kann ich noch viel lernen …

Erstellt am 3. November 2016 von

Ahoi, kleine und große Lesefest-Fans! Vom 5. bis 20. November 2016 findet das diesjährige Rheinische Lesefest für Kinder und junge Erwachsene – Käpt’n Book statt.

Käpt’n Book ist das größte Lesefestival für Kinder in Deutschland. In diesem Jahr besteht die Veranstaltergemeinschaft aus 25 Städten, Gemeinden und Kreisen. An den Festival-Wochenenden finden in Bonn und der Region thematische Familienfeste mit Lesungen, Theater, Kino und Musik für Klein und Groß statt.

 

Prinz Seltsam und die Schulpiraten

 

Und mittendrin stellen Autorin Silke Schnee und Illustratorin Heike Sistig Die Geschichte von Prinz Seltsam sowie Prinz Seltsam und die Schulpiraten vor!

Hier die Termine im Einzelnen (jeweils mit Links zu Veranstaltungs-Details):

 

6. November, 14.00 Uhr in Bonn

13. November, 11.15 Uhr in Siegburg

18. November, 9.00 Uhr in Meckenheim

18. November, 14.30 Uhr in Bonn

19. November, 14.30 Uhr in Bonn

20. November, 13.30 Uhr in Bonn

 

Wenn das kein Marathon ist! Also: Unbedingt Gelegenheit nutzen und die beiden live erleben!

Erstellt am 3. November 2016 von

Es gibt wenige Zeitschriften, die dermaßen kreativ, überraschend und berührend sind wie das Magazin Ohrenkuss („… da rein, da raus“). Vermutlich liegt es ganz einfach daran, dass es von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.

Die aktuelle Ausgabe steht unter dem Thema Väter – und die bewegt mich diesmal besonders. Wahrscheinlich, weil ich selbst Vater von zwei DS-Spezialisten sein darf. Danke also an die Ohrenkuss-Mannschaft für dieses kostbare Heft und überhaupt für das Forum, das Ihr gemeinsam schafft!
 

ohrenkuss_vaeter_0935_highres-1-e1475674517595

Till und Dorothee Fiedler, fotografiert für das Ohrenkuss-Heft VÄTER von Martin Langhorst, Köln

 

Das Ohrenkuss-Team ist auch stark bei der Ausstellung TOUCHDOWN beteiligt, einer Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom, die vergangene Woche in der Bundeskunsthalle in Bonn eröffnet wurde.

Die Ausstellung erzählt zum ersten Mal die Geschichte des Down-Syndroms. Menschen mit und ohne Down-Syndrom haben die Ausstellung zusammen geplant und erarbeitet. Und sie machen gemeinsam Führungen durch die Ausstellung.

Die Ausstellung zeigt verschiedene Blick-Winkel auf das Leben von Menschen mit Down-Syndrom. Sie hat keine fertigen Antworten. Stattdessen stellt sie Fragen. Fragen, die mit uns allen zu tun haben. Fragen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten. Über Vielfalt. Und darüber, wie Menschen mit und ohne Behinderung zusammen ein gutes Leben haben.

Die Ausstellung ist in Zusammen-Arbeit mit dem Forschungs-Projekt TOUCHDOWN 21 entstanden, sie läuft bis zum 12. März 2017.

 

Am 6. November gibt es in der Bundeskunsthalle auch eine Lesung in leichter Sprache und Gebärdensprache mit Silke Schnee und Heike Sistig, den Erfinderinnen der Geschichte von Prinz Seltsam.

Erstellt am 31. Oktober 2016 von

Am 10. Dezember 2017 jährt sich der Todestag des Dichters Jochen Klepper zum 75. mal.

Markus Baum, im Hauptberuf Redakteur bei ERF Medien, „nebenbei“ Autor z. B. der wunderbaren Biografie Jochen Kleppers, aber auch Organist, bietet interessierten Gemeinden, Bildungswerken, Institutionen etc. in der Zeit vom 4. bis 19. November 2017 verschiedene Veranstaltungsangebote an. (Nach Absprache sind auch andere Zeiten möglich.)

 

Jochen Klepper

 

 

1. Biografischer Vortrag mit Mitmachkomponente: Von Jochen Klepper hören – mit Jochen Klepper singen

Die meisten Liedtexte aus Jochen Kleppers Feder sind inspiriert von Versen aus der Hebräischen Bibel und setzen Abschnitte daraus z. T. wortgetreu in gebundene Sprache um. Eine biografische und hymnologische Entdeckungsreise.

Beamer und Klavier oder E-Piano erforderlich; Zeitrahmen: 1 ½  h + Aussprache

 

2. Biografischer Vortrag: Kein Held – aber ein Gerechter?

Neue Zugänge zu einem nicht einfachen, vielschichtigen Menschen, der bei aller Begrenztheit ein eindrückliches und starkes Lebens- und Glaubenszeugnis abgibt und mit seinen Liedtexten und Gedichten bis heute Menschen aufrichtet und tröstet.

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

3. Angebot für Frauen und für Paare: Die Liebe war stärker – Jochen Klepper und Hanni Stein

Mit besonderer Betonung auf der Frau an Jochen Kleppers Seite, ihrer Entwicklung, ihrem Glaubensweg und ihrem Beitrag zu Jochen Kleppers literarischem Werk.

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

4. Für Literaturinteressierte, zeitgeschichtlich und politisch Interessierte: Könige und Tyrannen

Jochen Klepper als Journalist, Dichter und Erzähler mit besonderer Betonung auf Jochen Kleppers Roman Der Vater, seiner Haltung zum totalitären Staat und der Frage: Wie aufrecht, wie gebeugt war Jochen Kleppers Gang in diesem Staat?

Beamer erforderlich, Zeitrahmen: 1 h + Aussprache

 

5. Für junge Leute, Konfirmanden- und Jugendgruppen: Jung und bedroht: Jochen Klepper und Renate Stein

Hier steht neben Jochen Klepper und seinem ja auch nicht einfach Werdegang (Missbrauchserfahrung, wirtschaftlicher Existenzkampf, Verfehmung) seine Stieftochter Renate Stein im Mittelpunkt. Sie hat ein ebenso aufrüttelndes Schicksal erlebt wie Anne Frank oder Etti Hillesum, aber eben inmitten Berlins, in der Umgebung der Kulturgrößen und Paladine des Dritten Reiches. Renate Stein war 21, als sie starb. Man kann an ihrem kurzen Leben viel deutlich machen, bei allen Fragen, die offen bleiben müssen.

Beamer erforderlich; Zeitrahmen: 1 h, je nach Absprache geht es auch gestrafft in 45′, Zeit für Rückfragen und ggf. Gespräch sollte aber sein

 

Als Verlag stellen wir gerne den Kontakt zu Markus Baum her.

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel ist voll von Geschichten und Bildern darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er eine Menge Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

    Für uns hat unser Slogan eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern.

  • Dennoch ist unsere Welt weit davon entfernt, Menschen mit Behinderung grundsätzlich willkommen zu heißen – vielen wird nicht mal gestattet, überhaupt zur Welt zu kommen. Und von gelebter Inklusion, dem echten Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap in allen Bereichen unseres Alltags, sind wir auch noch ein gutes Stück entfernt. Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.