Schlagwort-Archiv: Hauskreis

 

Erstellt am 4. November 2014 von

Das Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Nachmachen und Selberglauben (auch als E-Book erhältlich) von Christoph Schmitter wird mittlerweile in diversen Gemeinden als hilfreiches Tool zur Glaubensförderung genutzt.

Die neun LebensMuster unterstützen geistliches Wachstum und lassen sich hervorragend in Kleingruppen und Gottesdiensten verwenden. Seit einiger Zeit bietet Schmitter auch das Neunmalweise-Seminar an, das solche Gemeindeprozesse begleiten kann.

 

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Hier einige Stimmen aus der Praxis:

 

„Das Seminar zu den Beziehungen in unserem Leben hat unsere Sofagruppenleiter persönlich und in der Leiterschaft weitergebracht. Christoph Schmitter referiert authentisch, lebensnah, kreativ, bewegend und zum Nachdenken anregend. Die Selbsterarbeitung bringt das eigene Beziehungsnetzwerk ans Licht. 90 wertvolle Minuten, die man nicht so schnell vergisst.“

Konstantin von Abendroth, Pastor Berlinprojekt

 

„Einige Gemeinden und Gründungsinitiativen haben Neunmalweise bereits genutzt. Es wird in Hauskreisen gelesen und in Predigtreihen umgesetzt. Das Buch eignet sich auch für Menschen, die mit Christsein wenig anfangen können.“

Sascha Rützenhoff, Leiter der FeG-Inlandmission

 

„In unserer Gemeinde haben inzwischen zwei Hauskeise das Buch Neunmalweise gelesen. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv. Hauskreisteilnehmer, die gerade durch den Alphakurs zum Glauben gekommen waren, haben es begeistert gelesen. Das Buch hat ihnen geholfen, den Glauben zu vertiefen, zu festigen und viele Fragen zum gelebten Glauben zu beantworten. Daher planen wir, Neunmalweise ab jetzt kontinuierlich als ,Betakurs‘ im Anschluss an die Alphakurse anzubieten.“

Joachim Hipfel, Pastor FeG Saarbrücken

 

„Wir mögen Geschichten und können uns Bilder besser merken als Regeln. Diese einfachen Wahrheiten nutzt Neunmalweise und der Ansatz gefällt – also haben wir in der CityChurch München eine Reihe für unsere Gottesdienste und Kleingruppen daraus gemacht. Uns war schnell klar: eine absolute Stärke liegt in den einfachen Bildern. Die vergisst niemand und man kann sie direkt auf den Alltag anwenden – auch dank der guten Materialien auf der Homepage.“

Benjamin Koch, bis 2013 Pastor CityChurch München

 

„Christsein ist unterwegs sein. Neunmalweise ist ein toller Wegbegleiter. Ich finde es gut, zentrale Lebensthemen herauszugreifen und sich mit ihnen zu beschäftigen. Präsentiert wird das Ganze sehr lebensnah und unterhaltsam und doch praktisch und tiefgehend. Ich habe eine Predigtreihe draus gemacht und sie einmal im Monat gepredigt. Öfter macht m. E. keinen Sinn, da die Kapitel echte Denk- und Arbeitsanregungen sind. Toll auch das Arbeitsmaterial (Gruppenentwürfe in dreierlei Intensität und Videoclips). Uneingeschränkte Empfehlung!!!“

Tobias Radtke, Pastor FeG Elberfeld

 

 

Erstellt am 31. Oktober 2013 von

Ich mag dieses Buch. Weil es ehrlich ist. Echt. Und zugleich spannend und unterhaltsam zu lesen. Vielleicht, weil es auch meine Geschichte erzählt?

Randis Reise aus der Feder des britischen Autors Simon Parke ist ein Roman, aber ein ganz besonderer.
Es ist ein Buch wie das Leben …

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Alle Welt sucht den Himmel. Aber wer macht sich wirklich auf den Weg? Vor allem, wenn man erfährt, dass diese Reise echte Herausforderungen bereithält …

Randi hat es gewagt, vielleicht sogar ein ganz klein wenig unfreiwillig. Doch tief in ihrem Herzen hatte sie längst den Wunsch, aufzubrechen. Sie ist unterwegs zum Himmel – was ihr dabei widerfährt, ist manchmal allerdings eher die Hölle.

Ihr Nachbar Gernrat Senfgeb gehört dabei zu den harmloseren Gestalten, die ihren Pfad kreuzen. Schwieriger ist es schon, sich der Faszination des riesigen Zirkus von Kostas Kannabis zu entziehen.

Ablenka oder „Depri“ Blender und seine „Star Show“ lassen sich natürlich leichter abschütteln als die verführerischen Einreden von Selbstmitleid oder die verlockende Aussicht von Altes Ego, doch einfach wieder umzukehren.

Doch Randi hat bereits zuviel geschmeckt von der anderen Welt …

Und unterwegs … wird sie ein anderer Mensch. Nicht von heute auf morgen, und nicht ohne Schmerzen, Umwege und Entscheidungen, die viel Mut verlangen. Doch am Ende ihrer großen Reise besteht kein Zweifel: Dieser Weg hat sich gelohnt …

Simon Parke ist ein spannender Mensch. Er schreibt bereits seit 25 Jahren – zunächst Satire, für Radio und Fernsehen. Zwei Jahrzehnte war er anglikanischer Priester. Dann arbeitete er drei Jahre lang in einem Supermarkt (darüber hat er auch ein Buch geschrieben). Heute lebt Simon Parke als Autor, Therapeut und geistlicher Begleiter in London. Er schreibt Bücher und wöchentliche Kolumnen in der Daily Mail, der zweitgrößten britischen Tageszeitung.
Im Februar 2014 lädt er zu Einkehrtagen rund um sein Buch Randis Reise ein. Hier kann man ihn auf YouTube hören und sehen.

Erstellt am 23. Oktober 2013 von

Diese Tage konnte man im ERF-Fernsehen einen Gottesdienst anschauen, bei dem der englische Theologe Tom Wright in der amerikanischen Gemeinde Willow Creek predigte.

Tom Wright

Nicholas Thomas Wright (geboren 1948), bekannt als N. T. oder Tom Wright, gilt als einer der weltweit führenden Theologen und Leben-Jesu-Forscher. Bis 2010 war er anglikanischer Bischof von Durham, seitdem ist er Professor für Neues Testament und Frühes Christentum an der University of St. Andrews in Schottland. Bislang wurden ihm zehn Ehrendoktortitel verliehen. Er hat über 70 Bücher verfasst, populäre Sachbücher wie akademische Literatur.

Wrights Bücher dürften inzwischen in jedem christlichen Buchversand oder christlichen Buchladen vorrätig sein. Im Neufeld Verlag erschien dieses Jahr zum Beispiel sein Buch Kleiner Glaube – großer Gott. In seiner faszinierenden Mischung aus klarem Denken und warmem Herzen nimmt Wright uns mit hinein in die lebendigen und oftmals herausfordernden Geschichten, wie die Menschen der Bibel Gott begegnet sind.

Am 25. und 27. Januar 2014 ist Tom Wright zu zwei Studientagen auf St. Chrischona, Bettingen bei Basel. Dazu kann man sich online anmelden. Auch viele theologische Seminare nutzen diese Tage zur Aus- und Weiterbildung.

Erstellt am 30. September 2013 von

Ich finde es immer spannend, einen Autor zu sehen und zu hören. Neulich zum Beispiel brachte Arte ein ausführliches Porträt von John Irving – spannend, hier und da mal hinter die Kulissen zu blicken und aus erster Hand etwas darüber zu erfahren, wie jemand recherchiert, sich beim Schreiben organisiert etc.

„Hautnah“ heißt tatsächlich die Sendereihe von ERF Medien, in der Ende August unser Autor Christoph Schmitter zu sehen war. Klar, Irving und Schmitter haben als Autoren erstmal nicht viel miteinander gemeinsam.

Im Fernsehinterview, das ursprünglich von Neues Leben Medien produziert wurde, steht der sympathische Pastor der CityChurch in Würzburg Rede und Antwort: über sein eigenes Leben und seinen Glauben, und natürlich auch über sein ausgezeichnetes Buch Neunmalweise – Lebensmuster zum Selberglauben. Hier kann man sich die Sendung noch mal in Ruhe anschauen.

Neunmalweise gibt es seit kurzem auch als E-Book, und hier gibt es zu jedem Kapitel von Christoph Schmitters Buch witzige Schnipselfilme. Die darf man sich sogar herunterladen und selbst im Gottesdienst, im Hauskreis und in kleinen Gruppen, für Predigten etc. verwenden. Auch das Buch selbst eignet sich hervorragend zur Inspiration für das gemeinsame Gespräch (Anregungen dazu gibt es ebenfalls auf der Website zum Buch).

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.