Schlagwort-Archiv: Adventskalender

 

Erstellt am 24. November 2015 von

Sie kennen das: Im vorweihnachtlichen Trubel bleibt so manches auf der Strecke, das doch zum wahren Kern des Weihnachtsfestes gehört.

Sabine Zinkernagels Buch 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe – ein Adventskalender für Erwachsene (auch als E-Book erhältlich) – lädt dazu ein, zwischen Einkaufsstress, Terminchaos und Plätzchenbäckerei für jeweils einen Moment innezuhalten und hinzuhören. Denn Gott hat sich aufgemacht, zu uns zu kommen, lange vor unserer Zeit.

Schließlich ist der Advent eigentlich eine phantastische Gelegenheit, einige Wochen lang mit besonderer Aufmerksamkeit durchs Leben zu gehen.

Ein bunter Teller mit adventlichem Gebäck gehört für uns alle zur Vorweihnachtszeit. Doch genauso wichtig sind innere Rast-Plätzchen und die Besinnung darauf, wohin wir eigentlich unterwegs sind.

Wenn ein einziger Lebkuchen den Alltag verändert oder eine spontane Backaktion in der Ferne die deutsch-französische Freundschaft feiert, dann erleben wir hautnah, wie Gott sich ankündigt …

 

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Schenken Sie sich jeden Tag ein paar Momente Ruhe! Dieser kleine geistliche Begleiter inspiriert neu dazu, den Kern der Weihnachtsbotschaft in unseren alltäglichen Erlebnissen zu entdecken. Die 24 kurzen Impulstexte, ergänzt durch stimmungsvolle schwarz-weiß-Fotografien und verpackt in ein handliches kleines Büchlein, inspirieren dazu, die Adventszeit in diesem Jahr mal ganz anders zu begehen – ohne Hektik, Terminstress und Geschenkezwang.

 

Die Autorin Sabine Zinkernagel ist Pfarrfrau aus Leidenschaft und Mutter von zwei besonderen Söhnen. Gerne erinnert sie sich an die adventlichen Leckereien ihrer Großmutter und die Geschichten, die sie damit verbindet. Wir haben der engagierten Autorin und Adventsbäckerin drei Fragen gestellt:

Welche persönlichen Rast-Plätzchen haben Sie für die diesjährige Adventszeit eingeplant?

Ganz konkret plane ich mit der örtlichen Buchhandlung täglich zu einer bestimmten Zeit eine öffentliche Lesung der entsprechenden Adventsgeschichte.

Ganz privat muss ich gestehen, dass ich da vieles dem Zufall überlasse. Ich nehme mir eigentlich jedes Jahr vor, täglich einmal wirklich inne zu halten. Aber das klappt mal mehr, mal weniger gut.

Haben Sie einen Adventswunsch für Ihre Leserinnen und Leser?

Gerade den Frauen wünsche ich, dass sie manche zu hohen Ansprüche an sich selbst und an ein perfektes Fest herunterschrauben und die Weihnachtstage auch selbst genießen können.

Gibt es etwas, was Sie sich zu Weihnachten selbst schenken?

Als Familie „schenken“ wir uns gerne Freunde, mit denen wir gemeinsam feiern. Das hat sich in unserem ersten Ehejahr eher zufällig ergeben und ist danach zur Tradition geworden.

 

Wenn Sie

  • dankbar sind für Pausen im Adventstrubel
  • einen kleinen geistlichen Begleiter für die kommenden Wochen suchen
  • gerne Geschenke mit Inhalte weitergeben

dann sind die 24 Rast-Plätzchen auf dem Weg zur Krippe genau das Richtige für Sie!

Und wenn Sie in Ihrer Kirche

  • im Advent jeden Tag eine halbe Stunde Stille und Besinnung anbieten, können Sie abschließend jeweils einen der kurzen Texte vorlesen
  • noch Stoff für Adventsfeiern brauchen – hier ist er
  • den ehrenamtlichen Mitarbeitern schon zum Advent eine Freude machen und Danke sagen möchten – dieses Büchlein wär doch was …
Erstellt am 23. Oktober 2014 von

Sie kennen das: Im vorweihnachtlichen Trubel bleibt so manches auf der Strecke, das doch zum wahren Kern des Weihnachtsfestes gehört.

Vera Klaunzers Buch 24 Türen zur Ankunft des Königs – ein Adventskalender für Erwachsene (auch als E-Book erhältlich) – lädt dazu ein, zwischen Einkaufsstress, Terminchaos und Plätzchenbäckerei für jeweils einen Moment innezuhalten und hinzuhören. Denn Gott hat sich aufgemacht, zu uns zu kommen, lange vor unserer Zeit.

Schließlich ist der Advent eigentlich eine phantastische Gelegenheit, einige Wochen lang mit besonderer Aufmerksamkeit durchs Leben zu gehen.

Lassen Sie sich also dazu einladen, Gott an 24 verschiedenen Türschwellen zu begegnen. Ob an der Balkontür beim Beobachten tanzender Schneeflocken oder an der geöffneten Backofentür, aus der der Duft von frisch gebackenen Plätzchen dringt – überall lohnt es sich, einen Augenblick stehenzubleiben.

 

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Die 24 kurzen Impulstexte, ergänzt durch stimmungsvolle schwarz-weiß-Fotografien und verpackt in ein handliches kleines Büchlein, inspirieren dazu, die Adventszeit in diesem Jahr mal ganz anders zu begehen – ohne Hektik, Terminstress und Geschenkezwang.

 

Wer ist eigentlich Vera Klaunzer? Als wir hier im Verlag die Idee eines solchen Adventskalenders bewegten, da dauerte es nicht lange, bis wir der Meinung waren: Sie ist genau die richtige Autorin für dieses Büchlein! Dabei hatte sie nie zuvor ein Buch geschrieben …

Vera Klaunzer, geb. 1983, studierte an der Universität Innsbruck Betriebswirtschaft und absolvierte daneben eine Ausbildung in der Pflegehilfe. Im Anschluss arbeitete sie im süddeutschen Raum im Sozialmanagement. Nach einem weiteren Studium am Theologischen Seminar Bienenberg in der Schweiz ist sie heute als Pastorin in der Evangelischen Mennonitengemeinde Schänzli in Muttenz tätig. Zudem ist sie Teil des House of Prayer Basel.

Sie ist begeistert vom König selbst, sonnenhungrig, lebensdurstig und hoffnungsvoll. Obwohl sie eher von ungeduldiger Natur ist, liebt sie die Vorweihnachtszeit, das Warten auf die Ankunft Gottes – in fantasievoller Erinnerung an damals, viele Jahre zurück, und in freudiger Erwartung auf das hin, was noch kommt.

 

Wir haben ihr drei Fragen gestellt:

1. Welches ist das schönste Weihnachtserlebnis aus deiner Kindheit?

„Ich kann mich erinnern, dass meine Eltern jedes Jahr an Heiligabend heimlich alles vorbereitet haben. Irgendwann hat dann ein Glöckchen geklingelt und egal, wie schnell ich ins Wohnzimmer gestürmt kam, das Christkind war immer bereits entwischt. Heute weiß ich, dass das Christkind alles andere als flüchtig ist – und das ist auch ein wunderbares Geheimnis.“

2. Erinnerst du dich an ein ganz besonderes Geschenk, das du mal bekommen hast?

„In den letzten zwei Jahren hab ich einer meiner Mitbewohnerinnen am Weihnachtsmorgen bei ihrer Arbeit ausgeholfen. Sie arbeitet in einem kleinen Laden und ich durfte den ganzen Morgen Weihnachtspäckchen verpacken, mich an der Vorfreude der Käufer mitfreuen und mir die Freude der Beschenkten ausmalen. Das war ein toller Einstieg in die Weihnachtstage.“

3. Gibt es ein Adventsritual, das dir wichtig ist?

„Ich mag Adventskalender sehr. Meistens bastle ich selbst zwei, drei Kalender und verschenk sie in meinem Umfeld, manchmal an Leute, die ich gar nicht so gut kenne. Damit hab ich schon total schöne Überraschungen erlebt. Jeden Tag ein kleines Zeichen der Wertschätzung … Das sollte ja eigentlich nicht auf ein paar Tage im Dezember begrenzt sein.“

 

 Wenn Sie

  • dankbar sind für Pausen im Adventstrubel
  • einen kleinen geistlichen Begleiter für die kommenden Wochen suchen
  • gerne Geschenke mit Inhalte weitergeben

dann ist 24 Türen zur Ankunft des Königs genau das Richtige für Sie!

 

Und wenn Sie in Ihrer Kirche

  • im Advent jeden Tag eine halbe Stunde Stille und Besinnung anbieten, können Sie abschließend jeweils einen der kurzen Texte vorlesen
  • noch Stoff für Adventsfeiern brauchen – hier ist er
  • den ehrenamtlichen Mitarbeitern schon zum Advent eine Freude machen und Danke sagen möchten – dieses Büchlein wär doch was …

 

Für Buchhändler gibt es Vera Klaunzers Buch übrigens im attraktiven Adventspäckchen oder Adventspaket. Hier finden Sie nähere Informationen dazu.

Und für Gemeinde-Büchertische gibt es ebenfalls ein spannendes neues Angebot aus dem Neufeld Verlag – die NeufeldBox, ein „Rundum-sorglos-Paket“, das jetzt zum Advent natürlich auch das Büchlein von Vera Klaunzer enthält. Sprechen Sie uns an!

Erstellt am 29. November 2013 von

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Es gibt was zu entdecken – nicht nur, weil hinter jedem Türchen all der Adventskalender, die sich jetzt so in den Häusern finden, irgend eine Kleinigkeit auf uns wartet. Sondern die bevorstehende Adventszeit ist natürlich eine gute Gelegenheit, auch sonst auf Entdeckungsreise zu gehen:

  • gespannt darauf zu achten, was jeder einzelne Tag so an wirklichen Begegnungen mit sich bringt;
  • zu fragen, welcher Gedanke oder Impuls eines Tages uns auch weiterhin begleiten könnte;
  • und offen dafür zu sein, wie Gott selbst sich uns zeigt – nicht immer leicht erkennbar, aber ich bin sicher: viel häufiger, als wir merken.

Im Religionsunterricht haben wir damals gelernt: „Advent heißt Ankunft“. Wäre doch schön, wenn wir in den nächsten Wochen auch etwas Göttliches in unserem Alltag begrüßen könnten, oder?

Auch im Neufeld Verlag gibt es dieses Jahr wieder einen Adventskalender: Pünktlich ab dem kommenden Sonntag, 1. Dezember stellen wir jeden Morgen auf unserer Facebook-Seite ein Buch aus dem Neufeld Verlag vor. Wenn Sie (jeweils bis 24 Uhr) den „Gefällt mir“-Button klicken, nehmen Sie automatisch an der Verlosung des jeweiligen Titels teil.

Gleich am folgenden Tag geben wir die Gewinner auf Facebook bekannt. Die bitten wir dann jeweils, uns mit einer E-Mail an info@neufeld-verlag.de ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir die Gewinne verschicken können.

Viel Spaß also bei Ihrer adventlichen Entdeckungsreise und beim „Türchen öffnen“ – machen Sie mit und laden Sie Ihre Freunde dazu ein!

  • Stellen Sie sich eine Welt vor, in der jeder willkommen ist!

    Das wär’s, oder? Am Ende sehnen wir alle uns danach, willkommen zu sein. Die gute Nachricht: Bei Gott bin ich willkommen. Und zwar so, wie ich bin. Die Bibel birgt zahlreiche Geschichten und Bilder darüber, dass Gott uns mit offenen Armen erwartet. Und dass er nur Gutes mit uns im Sinn hat.

    Als Verlag möchten wir dazu beitragen, dass Menschen genau das erleben:

    Bei Gott bin ich willkommen.

  • Unser Slogan hat noch eine zweite Bedeutung: Wir haben ein Faible für außergewöhnliche Menschen, für Menschen mit Handicap. Denn wir erleben, dass sie unser Leben, unsere Gesellschaft bereichern. Dass sie uns etwas zu sagen und zu geben haben.

    Deswegen setzen wir uns dafür ein, Menschen mit Behinderung willkommen zu heißen.